More Journey
Okay, wenn ich denn schon am PlayStation-Fanboy spielen bin, dann kann ich das auch gleich noch anfügen: auf dem PlayStation Blog finden sich nämlich weitere Infos zu Journey, dem neuen PlayStation-Spiel von Jenova Chen:
Man wacht ohne zu wissen warum, mitten in der Wüste als menschenähnliche Person auf. Weit und breit nichts als in der Sonne schimmernder Sand, nur weit weg in der Ferne steigt ein anmutiger Berg mit einem riesigen Lichtstrahl gen Himmel aus dem Boden empor.
Das Ziel des Spiels ist instinktiv klar; man muss zu diesem Berg. Das spannende dabei ist, dass man absolut keine Ahnung hat, was einem dort erwartet.
Im Gegensatz zu den vorherigen Spielen, werden jetzt schon ganze 2 Knöpfe des Controllers in Anspruch genommen. Während ihr mit dem linken Analogstick euren geheimnisvollen Charakter steuert, könnt ihr mit einer Taste hüpfen und und mit einer weiteren Sprinten, was aufgrund der Weitläufigkeit der Welt sehr praktisch ist. Aus den Gegebenheiten der Wüste, lässt sich auch auf Sandwellen surfen, was eine gute Möglichkeit ist, schnell voranzukommen. Während es bei Flower vorallem die Animation des Grases war, auf die man sich konzentriert hat, steht diesmal der Sand im Mittelpunkt. Wenn ihr beispielsweise mit eurem Charakter durch den Sand streift, hinterlässt ihr auch Spuren.
In dieser mysteriösen und fiktiven Welt existiert allerdings mehr als nur Milliarden von Sandkörnern. Alte Ruinen und sogar unterirdische Höhlen können auch entdeckt werden. Es wird auch unterschiedliche Tageszeiten geben, wovon wir uns leider noch keinen Eindruck machen konnten.
Aber eins müssen sich die Spieler immer im Hinterkopf behalten; in dieser Welt gelten andere Gesetze der Physik. Mithilfe von Karten, die man an bestimmten Orten einsammeln kann, kann man Abgründe mit einem genussvollen Gleitflug überwinden.
Klingt toll – auch wenn er mir wieder schamlos alle Ideen vorweg nimmt, die ich auch schon mal hatte ... ;)
[1]: http://blog.de.playstation.com/2010/08/22/the-journey-neue-details/Okay, wenn ich denn schon am PlayStation-Fanboy spielen bin, dann kann ich das auch gleich noch anfügen: auf dem [PlayStation Blog][1] finden sich nämlich weitere Infos zu *Journey*, dem neuen PlayStation-Spiel von Jenova Chen:> Man wacht ohne zu wissen warum, mitten in der Wüste als menschenähnliche Person auf. Weit und breit nichts als in der Sonne schimmernder Sand, nur weit weg in der Ferne steigt ein anmutiger Berg mit einem riesigen Lichtstrahl gen Himmel aus dem Boden empor.> > Das Ziel des Spiels ist instinktiv klar; man muss zu diesem Berg. Das spannende dabei ist, dass man absolut keine Ahnung hat, was einem dort erwartet.> Im Gegensatz zu den vorherigen Spielen, werden jetzt schon ganze 2 Knöpfe des Controllers in Anspruch genommen. Während ihr mit dem linken Analogstick euren geheimnisvollen Charakter steuert, könnt ihr mit einer Taste hüpfen und und mit einer weiteren Sprinten, was aufgrund der Weitläufigkeit der Welt sehr praktisch ist. Aus den Gegebenheiten der Wüste, lässt sich auch auf Sandwellen surfen, was eine gute Möglichkeit ist, schnell voranzukommen. Während es bei Flower vorallem die Animation des Grases war, auf die man sich konzentriert hat, steht diesmal der Sand im Mittelpunkt. Wenn ihr beispielsweise mit eurem Charakter durch den Sand streift, hinterlässt ihr auch Spuren.> > In dieser mysteriösen und fiktiven Welt existiert allerdings mehr als nur Milliarden von Sandkörnern. Alte Ruinen und sogar unterirdische Höhlen können auch entdeckt werden.


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