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Erstellt von xeophin

In Deutschland überlegt man sich ernsthaft, Computerspiele zu subventionieren, ähnlich dem Film. ”Nur wenn gute Spiele gefördert werden, haben die schlechten nicht die Bedeutung im Markt”, sagt der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats. Er fordert, dass bereits 2008 mit der Förderung begonnen wird. 
Computerspiele sind Kunst oder können es zumindest sein.

Ja, der Beitrag ist alt, und ich bin auch nur darauf gestossen, weil ich das Blog für meine Facharbeit am auszählen bin – aber ja! Natürlich sollten Computergames gefördert werden, gerade um ihnen über die Schwelle vom «billigen Unterhaltungsmedium» zur eigenständigen Kunstform zu helfen.

Der Einwand, dass es in der Schweiz keine Entwicklungsstudios gibt, ist berechtigt. Aber dieses Jahr wird der erste Jahrgang der Vertiefungsrichtung Game Design der ZHdK abschliessen. Diese werden sich in den nächsten Jahren (gezwungenermassen) im Ausland ihre Sporen abverdienen – und dann? Dann gäbe es ja die Möglichkeit, sie mit genau diesen Subventionen wieder in die Schweiz zu locken, damit eben auch in der Schweiz Studios entstehen, die wiederum Arbeitsplätze für Informatiker, Visuelle Künstler und Autoren schaffen würden.

Und bis dann hätten ja dann auch schon weitere Game Designer ihren Abschluss gemacht ...

In Deutschland überlegt man sich ernsthaft, Computerspiele zu subventionieren, ähnlich dem Film. ”Nur wenn gute Spiele gefördert werden, haben die schlechten nicht die Bedeutung im Markt”, sagt der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats. Er fordert, dass bereits 2008 mit der Förderung begonnen wird. Computerspiele sind Kunst oder können es zumindest sein.

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